Willkommen

Als Menschen tragen wir die Verantwortung für die Tiere. Wir unterstellen sie unserem Willen, egal, ob Haus- oder Wildtier und verlangen, dass der Regelkreis so abläuft wie wir es möchten.

Die Verantwortung, die dahinter steckt, wird leider oft vergessen.IMG_1618a

Sie beginnt bei Wildtieren, d.h., wir müssen dafür sorgen, dass sie ihren natürlichen Lebensraum behalten dürfen und ihr Nachkommenschaften unter ihresgleichen sicher aufziehen können, und endet bei unseren Haus- und Nutztieren, die selbstverständlich in einem artgerechten und gesunden Umfeld von uns gehalten werden sollten.

Leider wird diese Verantwortung oftmals in den Hintergrund gerückt.
Ob es der Hund ist, der seiner Aufgabe, für die er gezüchtet wurde, nicht nachkommen kann, oder die Stubenkatze ist, die nicht auf der Jagd nach Mäusen durch das Unterholz streifen kann, oder ob eine Milchkuh nicht auf der Kräuterwiese wiederkäuen kann, weil sie mit ihren Artgenossen in einem Kuhstall steht.

Es ist nicht immer böse Absicht von uns. Die meisten Menschen lieben ihre Tiere dennoch sehr und versuchen, ihrem Tier ein möglichst schönes Umfeld zu bereiten

Die Haltung und Fütterung sind ausschlaggebende Punkte für die Gesundheit der Tiere.
Sie beeinflussen den Gemütszustand, das Immunsystem und das Verhalten.
Je näher wir dabei der natürlichen Vorgabe kommen, desto gesünder wird das Tier leben.

Kommt es trotzdem zu einer Erkrankung, so haben wir die Möglichkeit, die entsprechende Behandlungsart zu wählen.
Die wohl älteste Art der Behandlung ist die der alternativen Heilmethoden - der Tierheilpraktik.
Im Gegensatz zu ihr steht die Schulmedizin.

Als gelernte Tiermedizinische Fachangestellte und geprüfte Tierheilpraktikerin vertrete ich beide Seiten der Heilkünste.

In der heutigen Zeit können wir von Glück reden, dass wir zum Einen die Möglichkeit der Wahl haben und zum Anderen, dass medizinisch schon erhebliche Fortschritte bei den Therapiemöglichkeiten gemacht wurden.

Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem immer mehr Zivilisationskrankheiten auftauchen.

Hier greifen nicht mehr alle Methoden der alternativen Heilpraktiken, dafür unter Umständen jedoch die Schulmedizin. Man sollte immer abwägen, wann man zu welcher Methode greift. Es ist meiner Ansicht nach wichtig, dass die Tierheilpraktik und die Schulmedizin Hand in Hand funktionieren, um die bestmöglichen Erfolge zu erzielen. Bei richtiger Anwendung unterstützen sich beide gegenseitig.

Der heutige Trend geht fast nur noch in Richtung Schulmedizin, wobei gerade bei „Kleinigkeiten” Großmutters Gesundheitstipps noch die Besten sind. Daher vertrete ich, ohne der Schulmedizin den Rücken zu kehren, das Motto: „Zurück zum Ursprung der Medizin – der Natur“.

Denn das eine funktioniert ohne das andere nicht mehr zu 100%...